
Patricia von Falkenstein.
Nationalrätin für Basel-Stadt.
Zur Person
Verbunden mit der Stadt. Politisch wie privat.
Nationalrätin, langjährige Parteipräsidentin der LDP, Grossrätin und Bürgergemeinderätin: Seit über drei Jahrzehnten gestalte ich Basler Politik — sachlich, bürgerlich und mit dem Blick fürs Ganze.
Was mich antreibt, ist die Überzeugung, dass gute Politik aus Substanz besteht, nicht aus Lautstärke. Ich kenne und schätze die Stadt, ihre Institutionen, ihre Quartiere und ihre Menschen.
Werdegang
Politischer und beruflicher Weg.
Nationalrätin, Bürgergemeinderätin, Parteipräsidentin, Grossrätin, Verfassungsrätin, Richterin und Mutter.
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2023
Präsidentin des Bürgergemeinderates
Höchstes Amt im Parlament der Bürgergemeinde Basel-Stadt.
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2021
Nationalrätin für den Kanton Basel-Stadt
Basel im Bundesparlament — Sachpolitik in Bern.
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2017
Bürgergemeinderätin Basel-Stadt
Engagement für Tradition und Zukunft der Bürgergemeinde.
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2013
Präsidentin LDP Basel-Stadt
Führung der Liberal-Demokratischen Partei.
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2006
Grossrätin Basel-Stadt
Vierzehn Jahre kantonale Volksvertretung (bis 2020).
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2002
Verfassungsrätin Basel-Stadt
Erste politische Station — Mitarbeit am Verfassungsentwurf.
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2000
Geburt Sohn Benjamin
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1998-2006
Richterin am Strafgericht
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1996
Geburt Tochter Annina
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1995-1996
Kommunikationsleiterin Basel World (Messe Basel)
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1992-1994
Parteisekretärin der LDP
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1991
Mithilfe bei Ständeratswahlkampf Ueli Vischer
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1989-1991
Arbeit in einer Anwaltskanzlei und Kunstgeschicht-Studium
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1987-1989
Hochschulpraktikum beim Bankverein
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1983/84
Sekretärinnen Schule Eveline Küttel Zürich
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1982-1987
Studium der Jurisprudenz an der Uni Basel
«Ich setze mich für Basel ein.»
Im Nationalrat
Wofür ich mich in Bern engagiere.
Seit 2021 vertrete ich Basel-Stadt im Nationalrat. Ich politisiere in der FDP-Liberale Fraktion, wo ich auch im Vorstand mitwirke. Ich arbeite in den folgenden Kommissionen mit:

Gesellschaft und Recht.
Wer von Gewalt oder Stalking betroffen ist, soll keine Angst haben müssen, dass die eigene Adresse in den Verfahrensakten erscheint. Das Opferhilfegesetz stärkt die Unterstützung in den ersten Stunden nach einer Tat. Und moderne Familienformen sollen rechtlich so abgebildet werden, wie sie effektiv gelebt werden.
Wirtschaft.
In der Wirtschaftspolitik stehe ich für den Pharma- und Life-Science-Standort Basel ein, der für die Schweiz weit mehr als ein Arbeitgeber ist. Ich engagiere mich für eine kohärente Standortstrategie, den Schutz geistigen Eigentums und verlässliche Bedingungen für Forschungsinstitutionen.
Wohnen.
Beim Wohnen braucht es mehr Angebot statt mehr Regulierung: schnellere Bewilligungsverfahren, gezieltere Förderung und Rahmenbedingungen, die Sanierungen und Neubau ermöglichen statt verhindern.
Gleichstellung.
Beim Thema Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht es mir um Strukturen, die für Frauen und Männer gleichermassen funktionieren.
Ehrenamt
Engagement für Basel.
Mein Engagement für Basel beschränkt sich nicht auf die Politik. In einer Reihe von Vereinen, Stiftungen und Institutionen übernehme ich Verantwortung. Vieles davon begleitet mich seit Jahren.
Als Präsidentin von Pro Senectute beider Basel setze ich mich für die ältere Generation ein, deren Anliegen im öffentlichen Diskurs oft zu wenig Gewicht haben. In der Kultur präsidiere ich die Kommission des Historischen Museums und den Förderverein der Musik-Akademie und wirke in weiteren Häusern mit, die das kulturelle Leben der Stadt prägen. Als Präsidentin von metrobasel setze ich mich dafür ein, dass Basels Prosperität und Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft erhalten bleibt.
- Soziales
- Wirtschaft
- Tradition